Sinneswandel

Dankbarkeit wirkt…


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Heute ist der Tag des Glücks

Das Streben nach Glück: ein ernst zu nehmendes Thema der UN

Das Bruttoinlandsprodukt ist kein verlässlicher Indikator dafür, wie gut es den Menschen in einem Land geht. Ziel eines jeden ist es, glücklich zu sein und die UN erinnert mit dem Tag des Glücks daran, dass Glück nicht allein aus materiellem Wohlstand geschöpft wird. „Der Internationale Tag des Glücks soll insbesondere für aktionsbasierte Programme genutzt werden, die zu einem höheren Grad an Verbundenheit und Bildung führen,“ sagt Bettina Sahling.

Du kannst viel zum Glück deiner Mitmenschen und zu deinem eigenen beitragen! Heute ist ein guter Tag sich etwas eingehender damit zu beschäftigen. Wie kannst du jemandem aus deinem Umfeld (heute) glücklich machen – und damit auch gleichzeitig dich selbst? Wir verlosen zwei BücherGeDANKen“ im Wert von jeweils 14 Euro an diejenigen, die bis Mittwoch auf unserer Facebook-Seite posten mit welcher Idee sie andere glücklich gemacht haben. Oder ihr postet auf unser Facebook-Seite einen schönen Spruch zum Thema Glück. Wir freuen uns!

 


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Erfolgsfaktoren

Mosaik

 

Mit wem möchtest du zusammen arbeiten?

Für welchen dieser Chefs gibst du gerne dein Bestes?

Von welchen Geschäftsleuten oder Verkäufern möchtest du beraten werden?

Bei wem fühlst du dich besser aufgehoben?

Unglückliche Menschen machen ihr Umfeld nicht glücklich

Unzufriedene Mitarbeiter können den Kunden nicht zufrieden machen.

Wusstest du, dass nur 25% der beruflichen Erfolge vom IQ abhängen? Viele Studien belegen: der Schlüssel zum Erfolg ist eine positive Gefühlswelt. Erfolge im Beruf sind zu 75% bedingt durch eine positive Einstellung, Optimismus und die Fähigkeit Stress als Herausforderungen zu betrachten.

Dankbarkeit ist die Basis des (persönlichen) Erfolges. Warum das so ist und welche positiven Auswirkungen gelebte Dankbarkeit hat, darüber sprechen wir in unseren Vorträgen. Du findest Hintergründe, Experteninterviews und Studienergebnisse auch in unserem Buch „GeDANKen, deine GlücksChronik“ (erhältlich hier). Das Buch beinhaltet drei Teile: Workbook, Tagebuch und eine umfassende 21-Tage Challenge, die auf alle Lebensbereiche eingeht. Das Buch könnte dein Start in mehr beruflichen und persönlichen Erfolg sein.


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21-Tage Challenge

Karina hat die 21-Tage Challenge gemacht und uns ihr Feedback gegeben. Startet 2017 mit drei Wochen Dankbarkeit.

img_challengeDas wunderbare Buch GeDANKen ist vor etwa zwei Wochen bei mir eingetroffen. Es ist übersichtlich und lädt zur Praxis ein, und darum soll es auch gehen! Sogar die vielen schön ausgewählten Sprüche rund um Dankbarkeit und Wertschätzung haben mein Herz berührt.

Wertschätzung und Dankbarkeit ist so wichtig für das Leben, Lebenselixier pur!

Wie genial ist es das in 21 Tagen bewusst anzuschauen und sich darauf auszurichten! Ich bin am Ende der Dankbarkeits-Challenge und sehr erfüllt. Es wird sehr konkret durch die einzelnen Themen pro Tag und es fühlt sich so gut an! Vielen herzlichen Dank für das, was Ihr mit diesem Buch erschaffen habe.

GeDANKen TagebuchHier kannst du das Buch GeDANKen bestellen.


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GeDANKen – meine GlücksChronik

GeDANKen TagebuchEin Bericht von Petra

Das Buch kam pünktlich zum Advent und so las ich am ersten Abend erst einmal das ganze Buch (ohne die Übungen – diese sollen jeden Tag für mich wie Adventskalender-Türchen sein) durch. Vor der eigentlichen Challenge gibt es sechs Übungen und Tipps, die man sofort umsetzen kann.

Der Perspektivenwechsel brachte mir den entscheidenden Kick, um eine lange aufgeschobene Arbeit gleich zu erledigen. Eine Art Dankbarkeits-Collage habe ich schon vor Erhalt des Buches in meinem Kalender erstellt. Ich persönlich finde sie monatlich besser, als jährlich, da so der Rückblick zeitlich näher ist, evtl. würde sich hier sogar ein wöchentlicher Rückblick empfehlen. Zuviel möchte ich aber dieser Stelle nicht verraten, denn diese Vor-Übungen sind – jede für sich – eine Bereicherung und zusammen bewirken sie natürlich noch mehr – und das, bevor die eigentliche Challenge anfängt.

img_workbookDie Vor-Übungen bewirkten schon das erste Aha-Erlebnis. Danach ging es mit den Übungen [der Challenge] weiter: jeden Tag 1, bisher bin ich bei 3. Und meine Einstellung hat sich schon zu vielen Dingen deutlich ins Positive verändert. Eine schlechte Nachricht habe ich dank der Auseinandersetzung einer der Übungen besser verarbeiten können. Vieles, was einem selbstverständlich erschien, hat nun eine ganz andere Bedeutung.
img_workbook-seite

Noch ein paar Fakten zum Buch an sich. Etwa zwei Drittel des Buches mit 249 Seiten bestehen aus beschreibbaren Seiten, der GlücksChronik. Ich bin aber jemand, der nicht gerne in Bücher schreibt, darum habe ich mir ein Notizbuch für meine GlücksChronik hergenommen. So kann ich auch bei Bedarf ein paar Zeichnungen ergänzen außerdem habe ich die Befürchtung, dass mir der Platz wahrscheinlich nicht reichen würde.

img_buch-tagebuch-seitenZitate von bekannten Persönlichkeiten sind im ganzen Buch verteilt und runden das Thema sehr schön ab. Die Zeichnungen im Buch sind liebevoll gestaltet und passend ausgewählt.

Dies ist nur eine Beurteilung nach den ersten 3 Übungen, da ich mir die anderen Übungen wie einen Adventkalender vornehme, weiß ich also nicht, was noch auf mich zukommt, aber bis jetzt kann ich das Buch jedem empfehlen, der etwas mehr Dankbarkeit oder einfach nur positive Energie in sein Leben bringen möchte. Ich habe für mich eine Bereicherung erfahren, die ich in den nächsten Wochen hoffentlich noch weiter vertiefen kann.

DANKE, dass ich das Buch erleben darf! Grüsse von Petra


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Was haben Dankbarkeit und Wertschätzung mit der Genetik zu tun?

Dankbarkeit und GenetikDankbarkeit wirkt – auch in der Genetik

Aber wie ist das möglich? Es ist kein Hokuspokus. Das neue wissenschaftliche Feld heißt Epigenetik. „Die Epigenetik untersucht die Änderungen der Genfunktion, die nicht auf Mutation beruhen und dennoch an Tochterzellen weitergegeben werden.“ (Wikipedia). „Sie ist eines der zentralen Themen der Genetik in der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts“ (Uni Saarland).

Um das Ganze für den Otto-Normalverbraucher verständlich auszudrücken: die Forschung der Epigenetik beschäftigt sich damit, wie Verhaltensweisen, also das, was wir willentlich beeinflussen können, unsere Gene so verändern, dass wir zum einen die Neigung zu der Verhaltensweise weitervererben. Zum anderen wird unere eigene Gesundheit dadurch direkt beeinflusst. Dies können sowohl positive als auch negative Verhaltensweisen sein.

In dem Buch „Super- Gene“ des Bestsellerautors, Internist und Endokrinologe Deepak Chopra wird mit Hilfe der neusten Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft beschrieben, wie wir selbst unsere epigenetischen Altlasten loswerden und was wir gezielt für ein gesünderes Leben quasi in Echtzeit tun können. Schön daran finden wir, dass die Strategien in Schwierigkeitsgrade, also in leichte, schwierige und versuchsweise Entscheidungen, unterteilt werden. Hier ein paar Beispiele zu Emotionen, Stress und Ernährung:

Emotionen

Leichte Entscheidung

  • Denken Sie vor dem Schlafen an die positiven Dinge des Tages.
  • Zeigen Sie täglich jemandem Ihre Wertschätzung.
  • Sprechen Sie bei den Mahlzeiten nur über schöne Dinge.

Schwierige Entscheidungen

  • Setzen Sie sich ein langfristiges Ziel und gehen Sie es an
  • Finden Sie etwas, das Sie leidenschaftlich gerne tun.
  • Sehen Sie sich nur eine Nachrichtensendung am Tag an.

Versuchsweise Entscheidung

  • Schreiben Sie auf was für Sie ein „höheres Leben“ ist
  • Machen Sie einen Plan gegen Ihre Negativen Gewohnheiten

Stress

Leichte Entscheidung

  • Machen Sie nicht mehreres gleichzeitig.
  • Machen Sie dreimal die Woche pünktlich Feierabend.
  • Bleiben Sie mit Menschen, die Ihnen wichtig sind, in Kontakt.

Schwierige Entscheidung

  • Suchen Sie die sinnvollste Arbeit, die Sie finden können.
  • Legen Sie Geld für die Zukunft zurück.
  • Gehen Sie täglich in die Natur.

Versuchsweise Entscheidung

  • Arbeiten Sie an einem hohen Selbstwertgefühl.
  • Werden Sie zum engen Vertrauten eines anderen Menschen.

Ernährung

Leichte Entscheidung

  • Essen Sie täglich präbiotische und probiotische Nahrungsmittel.
  • Essen Sie mittags oder abends Salat als Beilage.
  • Trinken sie nicht mehr als ein Glas Bier oder Wein am Tag.

Schwierige Entscheidung

  • Werden Sie Vegetarier.
  • Lassen Sie Alkohol ganz weg.
  • Verzichten Sie auf raffinierten Zucker.

Versuchsweise Entscheidung

  • Streichen Sie Weizen aus Ihrer Ernährung.
  • Werden Sie Veganer.


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Die dunkle Seite der Dankbarkeit

Vor Kurzem hatte ich das Vergnügen mit Dr. Henning Freund, Psychologe und einer der wenigen Dankbarkeitsforscher in Deutschland, zu sprechen. In unserem Gespräch haben wir dabei unter anderem auch über die verschiedenen Formen der Dankbarkeit gesprochen, die sich in unterschiedlichen Ausprägungen im Umgang miteinander zeigen.

So gibt es unter anderem die

  • rezeptive Dankbarkeit
  • kommunale Dankbarkeit
  • attentive Dankbarkeit
  • kontemplative Dankbarkeit

Strahlende Kinderaugen: rezeptive Dankbarkeit

Die rezeptive Dankbarkeit, so beschreibt es Dr. Hennig Freund, ist die unschuldige Dankbarkeit von Kindern, wenn diese etwas geschenkt bekommen. Rezeptiv bedeutet, etwas einfach nur annehmen zu können ohne direkt reagieren zu müssen. Rezeptive Dankbarkeit zeigt sich in einem Strahlen in den Augen, ein Lachen und dem Wunsch das Geschenk gleich auszuprobieren. Dabei wird zum Leidwesen der Eltern oft das „magische Wort“ Danke vergessen. Doch genau das haben uns die Kinder eigentlich schon gesagt, in diesem Fall nonverbal. Dr. Freund sieht es so:

57656943 - portrait of unhappy young woman getting flowers from someone she doesnt like or feels uncomfortable

„Wenn wir Kinder immer wieder zum Danke sagen zwingen, dann kann sich daraus auch eine Aversion entwickeln, sich beschenken zu lassen. Hier zeigt sich die dunkle Seite der Dankbarkeit, die darin liegt, dass man lernt Danke sagen zu müssen. Man verbindet einen Zwang damit und versucht Situationen zu vermeiden, die dies von einem erfordern.“

Der Wunsch danke zu sagen und das Verständnis dies zu tun, entwickeln sich aber erst. Bis dahin ist das Strahlen und das Glück in den Augen der Kinder der ehrlichste Dank, den man sich wünschen kann.

Dabei, so sagt Dr. Freund, würde es auch vielen Erwachsenen gut tun diese Form der Dankbarkeit ab und zu mal wieder zu erleben. Ein Geschenk wahr– und anzunehmen ohne das zwingende Gefühl zu haben Danke sagen zu müssen.

Eine weitere dunkle Seite der Dankbarkeit kann hierbei das Gefühl sein, dass der Adressat meines Dankes mir in diesem Moment überlegen ist. Ich gebe ihm eine gewisse Macht über mich, die Macht mir etwas Gutes zu tun. Dieses Gefühl scheuen manche Menschen, denn sie möchten vermeiden, sich abhängig zu fühlen.

Genau hier würde uns ein bisschen rezeptive Dankbarkeit gut tun. Einfach annehmen zu können ohne gleich reagieren zu müssen. Zu erkennen, dass es immer eine Wechselwirkung ist, die aus dem Geben und Nehmen entsteht.

Jeder, der geben darf und somit zum Glück der anderen beiträgt, kann also selbst dankbar sein. Wir gewinnen auch in dem Moment, in dem wir schenken. So gesehen sind Geber und Beschenkter immer ebenbürtig.


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Ergebnis der Crowdfunding Kampagne

Danke Stempel SinneswandelDie Crowdfunding Kampagne für unsere DankBar ist nun beendet. Leider haben wir unser sehr hoch gestecktes Ziel nicht erreicht aber wir haben sehr viel Wertvolles gelernt! Über unsere Idee und unsere Produktumsetzung, darüber wie man eine Crowdfunding Kampagne durchführt und was wir anders machen müssen. Wir haben viele Impulse bekommen und daraus sind schon die ersten Ideen entstanden.

Vielen Dank an alle Unterstützer, euer Mutmachen, euer konstruktives Feedback! Obwohl wir die DankBar jetzt nicht realisieren können, sind wir doch an ganz vielen anderen Stellen durch die Kampagne ein großes Stück weiter gekommen.

Und noch ein Ergebnis: den Gewinner unserer Umfrage für den Sinneswandel Danke-Stempel seht ihr hier.

Danke nochmal an alle! Wir freuen uns weiterhin auf euer Feedback!