Sinneswandel

Dankbarkeit wirkt…

Der verblüffende Effekt von Dankbarkeit

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Dankbarkeit und psychische Gesundheit: Die Stresspuffer-Hypothese

„Einem meiner Psychotherapie-Patienten habe ich kürzlich das Führen eines Dankbarkeitstagebuchs empfohlen. Anlass für meine Empfehlung war seine Neigung, sich im Alltag auf die Rücksichtslosigkeiten und Verfehlungen seiner Mitmenschen zu konzentrieren. Kein Wunder, dass er häufig ärgerlich und gestresst war. Schon wenige Tagen nach dem therapeutisch empfohlenen Perspektivwechsel kam er verblüfft in die Praxis zurück: Ihm waren bis zu einem Dutzend positiver Dinge pro Tag aufgefallen und er gebrauchte bei seinen Schilderungen besonders häufig das Wort „gemeinsam“, wenn er von seinen zwischenmenschlichen Begegnungen sprach. Mir fiel auch seine veränderte Stimmung auf, die jetzt eher erstaunt und in einem positiven Sinne wie elektrisiert wirkte.

Von den heute diskutierten wissenschaftlichen Erklärungsansätzen, möchte ich einen herausgreifen, der mir besonders plausibel erscheint. Demnach könnte Dankbarkeit als Stresspuffer gesehen werden, der die schädlichen Folgen von chronischem Stress und Belastungen in unserem Leben abmildert und so zu mehr psychischer Gesundheit beiträgt,“ erklärt Dr. Henning Freund.

In unserem Buch GeDANKen lest ihr das gesamte Interivw mit Dr. Henning Freund und erhaltet weitere wissenschaftliche Belege, Übungen, eine 21 Tage Challenge und viel Platz für eigene Gedanken in dem „Tagebuch- Teil“ des Buches. Bestellen könnt ihr hier für 14 Euro.

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